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Rosinenpralinen

Rosinenpralinen

14. Dezember – noch 10 Tage bis Weihnachten!!! Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber mich hat der Weihnachtstrubel seit unserer Rückkehr aus Fuerteventura fest im Griff – Weihnachtsfeier hier & Adventskaffee da, Plätzchen backen & Geschenke einpacken, Haus & Kita schmücken, Geschenke kaufen & verstecken, und zwischendurch Atmen & Essen nicht vergessen 😉 Falls es euch auch so geht, dann habe ich hier was tolles für euch! Eine kleine Übung in Achtsamkeit, eine kleine Stärkung im Weihnachtsstress und – wenn noch was davon übrig bleibt – auch ein kleines aber feines Weihnachtsgeschenk.
Klingt gut? Ist gut!!

Also, die Idee kam durch eine Rosine. Jawohl, eine Rosine! Denn Konsistenz, Geruch und Geschmack einer einfachen Rosine ganz genau und intensiv zu erfassen ist eine klassische Achtsamkeitsübung. Und in der Weihnachtszeit geht das auch mal mit Pralinen 🙂 Wie fühlen sie sich im Mund an, welche Geschmacksnoten eröffnen sich, wie schmilzt die Schokolade, wie schmecken die Haselnüsse? Nehmt euch also ein bisschen Zeit für diese Pralinen und eine kleine Pralinenmeditation, um die verbleibende Adventszeit vielleicht ein bisschen intensiver und gleichzeitig entspannter zu genießen.

Für ca. 18-20 Stück:

  • 200 g gemahlene Haselnusskerne
  • 400 g Rosinen
  • 1 Bio-Orange
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 EL Mandelmus
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 kräftige Prise Zimt
  • 1 Prise Salz

Gemahlene Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten bis sie duften. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen; Rosinen klein hacken; Orange heiß abspülen, trocken reiben und 2 Tl Schale dünn abreiben.

Alle Zutaten miteinander vermengen (das geht am besten in einer Küchenmaschine).

Die Masse abgedeckt mindestens 1 Stunde kalt stellen, bis sie ganz fest ist.

Von der gekühlten Masse mit einem Teelöffel Nocken abstechen und möglichst zügig zu Kugeln formen. Bis zum Verzehr kühl lagern.